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Dienstjubilare und Verabschiedungen städtischer Bediensteter der Alsdorfer Stadtverwaltung


Dank für langjährige Mitarbeit: Bürgermeister Alfred Sonders (links) und der Erste Beigeordnete Ralf Kahlen (rechts) würdigten bei einer Feierstunde Gerda Backes, Johanna Dohlen, Marika Kickartz, Kerstin Hesse, Wolfgang Schleibach, Susanne Hark, Josefine Taufenbach und Bianca Brepols (von links).

Im Rahmen einer Feierstunde sind im Alsdorfer Rathaus Dienstjubilare geehrt und städtische Bedienstete in den Ruhestand verabschiedet worden.

„Das ist heute wieder ein Termin, der mir auch ein bisschen wehtut“, räumte Bürgermeister Alfred Sonders zu Beginn ein. „Wir müssen schließlich tolle Kollegen verabschieden, die über viele Jahrzehnte hinweg große Bereitschaft gezeigt haben, Verantwortung bei uns in der Verwaltung zu tragen und sich für das Wohl der Stadt einzusetzen! Sie haben die Geschichte der Stadt aktiv mitgeschrieben.“

Seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten hat Wolfgang Schleibach 1970 im Rathaus der Stadt Alsdorf begonnen. Nach einer beruflichen Station im Bauverwaltungsamt war er ab 1977 im Sozialamt tätig, dessen stellvertretende Leitung er 1986 übernahm. Seit 2011 war er dessen Leiter. Vielen Alsdorferinnen und Alsdorfern war Wolfgang Schleibach als Bürger- und Seniorenbeauftragter bekannt. In dieser Funktion war er ab 2015 Ansprechpartner im Rathaus. „Du bist ein Kollege, den ich seit vielen Jahrzehnten sehr schätze“, würdigte Alfred Sonders. „Du hast nicht nur durch dein enormes Fachwissen beeindruckt, sondern auch durch die Herzlichkeit und den Willen, auch solche Dinge zu regeln, die nicht in deine Zuständigkeit fallen. Du hast immer wieder gezeigt, dass dir der Dienst für die Allgemeinheit wirklich am Herzen liegt!“ Am 1. August hatte Wolfgang Schleibach sein 50-jähriges Dienstjubiläum erreicht. „Das ist etwas, das heute angesichts länger gewordener Ausbildungszeiten eine große Seltenheit ist“, gratulierte Sonders bei der Überreichung einer Ehrenurkunde.

Nach dem Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik war Gerda Backes zunächst in Kindertagesstätten in Aachen und Nörvenich tätig, bevor sie 1986 für die Stadtverwaltung Alsdorf als Erzieherin in der Kita Kellersberg begann. Nach weiteren Stationen in den Kitas Blumenrath und Straßburger Straße übernahm sie 2005 die stellvertretende Leitung der Kita Florianstraße. Seit 2010 war sie die Leiterin dieses Familienzentrums. Auch das Engagement von Gerda Backes im Personalrat hob Alfred Sonders bei der Feierstunde hervor.

Als kaufmännische Angestellte war Josefine Taufenbach für den EBV tätig, bevor sie 1992 im Alsdorfer Rathaus als Sachbearbeiterin im Haupt- und Personalamt begann. Seit 1999 war sie im Schul- und Sportamt tätig. Als „große Stütze der Kolleginnen und Kollegen“, würdigte Sonders den Einsatz von Josefine Taufenbach zum Abschied.

Als gute Seele im Vorzimmer des Verwaltungschefs kennen viele Besucherinnen und Besucher des Rathauses Marika Kickartz. Schon für Alfred Sonders‘ Amtsvorgänger Helmut Klein war sie in dieser Funktion tätig und hatte zuvor das Vorzimmer der Kämmerer Heinz Schüller und Heinrich Sauer betreut. „Du hast einfach ein umfassendes Wissen über alle Vorgänge im Haus und kannst Dinge bestens einordnen und sortieren“, sagte Alfred Sonders in seiner Laudatio zum 50-jährigen Dienstjubiläum von Marika Kickartz, die 1970 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in der Alsdorfer Stadtverwaltung begonnen hatte. „Du hast ein sehr gutes Fingerspitzengefühl dafür, was die Chefs im Rathaus sofort erfahren müssen und was direkt von Mitarbeitern erledigt werden kann. Du sorgst dafür, dass jeder Bürger gleich den passenden Ansprechpartner findet.“

Fünf Dienstjubilarinnen durfte der Bürgermeister zum 25-Jährigen gratulieren. Ihre Ausbildung im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst hat Bianca Brepols 1995 bei der Stadt Alsdorf begonnen. Als Sachbearbeiterin war sie im Fachgebiet Soziales und bei der Stadtkasse tätig, seit 2010 arbeitet sie im Personalamt. Ebenfalls im Jahr 1995 haben Susanne Hark und Kerstin Hesse ihre Ausbildung im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst begonnen. Susanne Hark war in den Fachgebieten Liegenschaften, sowie Schulen, Sport und Freizeit tätig, bevor sie 1999 im Amt für zentrale Dienste, Organisation und Wahlen begann. Als stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte war sie seit 2002 Ansprechpartnerin, seit 2010 ist sie es als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Alsdorf. Kerstin Hesse war zunächst von 1997 bis 2015 im Fachgebiet Bürgerdienste aktiv, seit 2015 gehört sie zum Bauordnungsamt. Johanna Dohlen begann 1995 ihr Anerkennungsjahr als Erzieherin, seit 1996 ist sie als Erzieherin im Familienzentrum Florianstraße tätig. Ebenfalls im Familienzentrum Florianstraße begann die Kinderpflegerin Stephanie Merkelbach im Jahr 1995 und gehört seit 2011 nach einer beruflichen Station im Familienzentrum Straßburger Straße zum Team des Familienzentrums Annapark.

Den guten Wünschen des Bürgermeisters Alfred Sonders schlossen sich der Erste Beigeordnete Ralf Kahlen, die Technische Beigeordnete Susanne Lo Cicero-Marenberg, der Referatsleiter Jugend, Schulen und Sport, Manfred Schmidt, der Leiter des Personalamtes, Andreas Schäfer, die Schulamtsleiterin Anke Libber, die Bauordnungsamtsleiterin Regine Jordan, die stellvertretende Leiterin der Jugendamtsverwaltung, Sabine Schäfer,  der stellvertretende Leiter des Amtes Zentrale Dienste, Organisation und Wahlen, Christian Dankers, sowie für den Personalrat der Vorsitzende Stephan Nießen und die stellvertretende Vorsitzende Verena Esser an. 

(apa 02.09.2020)

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