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Ziel erreicht: Gustav-Heinemann-Gesamtschule ist in vielen Bereichen modernisiert


Die neue Tribüne ist bereit. Auch Bürgermeister Alfred Sonders (vorne links) hat bei der Vorstellung des Umbaus schon einmal Platz genommen.

Das Ziel ist bald erreicht. "Wir kommen jetzt in die Phase, dass wir sagen können: Alle Schulen sind durch, alle Sportstätten sind durch! Wir haben in den vergangenen Jahren viel investiert, um die Gebäude in den besten Zustand zu versetzen." Alsdorfs Lernlandschaft habe hierdurch viele wichtige Impulse erfahren, betonte Bürgermeister Alfred Sonders bei der Vorstellung der jüngsten Umbaumaßnahmen an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Allein dort wurden in den vergangenen drei Jahren rund 4,7 Millionen Euro investiert. Ein großer Teil des Geldes stammt aus Fördermitteln von Land und Bund. "Diese Programme haben wir sehr gut nutzen und sie auf unsere Bedürfnisse anpassen können", sagte Sonders. Für die Planung und Umsetzung der Arbeiten zeichnete die Stadtentwicklungsgesellschaft Alsdorf verantwortlich.

An der Gesamtschule ist manches geschehen, das optisch zwar eher im Verborgenen bleibt, aber großen Nutzen hat. Die neue IT-Verkabelung für das W-Lan-Netzwerk etwa, die mit 66.000 Euro zu Buche schlug. Ebenso die Erneuerung von Mess-, Steuer- Regelungs- und Gebäudeleittechnik (370.000 Euro) und die Sanierung von Heizungskomponenten (85.000 Euro). "Durch diese Maßnahmen werden wir langfristig richtig kräftig sparen können", verwies Sonders auf die Senkung von Energiekosten, die nicht zuletzt auch ein Beitrag zum Umweltschutz sei.

Andere Dinge werden dem Besucher gleich ins Auge fallen. Wie das Erweiterungsgebäude der Schule, das im August 2019 fertiggestellt wurde und 990.000 Euro gekostet hat. Und die jüngst beendete energetische Sanierung der Turnhalle (1,1 Millionen Euro) und die damit verbundene Sanierung des Innenausbaus der Turnhalle (631.000 Euro). Vom neuen Boden bis zum hellen, hölzernen Schallschutz hat sich dort viel getan. Auch eine neue Tribüne heißt Besucher von Sportveranstaltungen willkommen – sobald dies aufgrund der Corona-Situation wieder möglich sein wird. Die Schüler konnten vor Beginn der Pandemie schon einmal kurz die Halle nutzen – und waren begeistert, wie Schulleiter Ralf Bauckhage beim Ortstermin nicht unerwähnt ließ. Auch die ein- und ausfahrbaren Raumtrennelemente böten viele Vorteile. "So können verschiedene Gruppen unabhängig voneinander in der Halle Sportunterricht abhalten und die akustische Belastung ist dabei deutlich geringer", freute sich der Schulleiter. Erneuert wurden ebenso die Umkleideräume und die Duschbereiche in der Halle. "Wir sind froh, auch unseren Vereinen hier große Verbesserungen bieten zu können", unterstrich Sonders. Im Außenbereich der Halle laufen derzeit noch letzte Arbeiten, um die Dachabdichtung und den Terrassenbelag an der Empore fertigzustellen. Diese Arbeiten sollen im Juli beendet sein, rund 270.000 Euro werden hier investiert. Bis September soll auch eine neue Zaunanlage den Sportplatz abrunden, in diese Arbeiten fließen 179.000 Euro. Dann ist das Ziel erreicht. Alfred Sonders: "Wir haben hier eine tolle Rundumsanierung gemacht, die sich sehen lassen kann!"

(apa 01.07.2020)

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