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Aktuelles zum Coronavirus 




Aktuelle Informationen des zuständigen Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen finden Sie hier:
www.staedteregion-aachen.de


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Sonntag, 05. April, 10.30 Uhr

  • Aktuell 1259  bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 651 in der Stadt Aachen). 578 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Aktuell insgesamt 27 Todesfälle. 
  • Der Appell der Ordnungsbehörden und Polizei geht an alle Bürgerinnen und Bürger, in den Osterferien das Kontaktverbot und die geltenden Maßnahmen zu beachten. Klare Botschaft: Bleibt zuhause und vermeidet unnötige Fahrten in die Naherholungsgebiete - zum Beispiel in die Eifel!

 
Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1259 positive Fälle gibt, davon 651 in der Stadt Aachen. 578 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.
 
Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 27.
 
Dringender Appell zum Wochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen.
Mit Blick auf das schöne Wetter am Wochenende bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auch schon jetzt möglichst auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete – zum Beispiel in die Eifel – zu verzichten.
 
Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.
 
Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.
 
Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (An Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.
 
Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001  geschaltet.
 
Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.
 
Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Samstag, 4. April, 10.45 Uhr 

  • Aktuell 1213 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 633 in der Stadt Aachen). 560 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Aktuell insgesamt 27 Todesfälle.  
  • Der Appell der Ordnungsbehörden und Polizei geht an alle Bürgerinnen und Bürger, in den Osterferien das Kontaktverbot und die geltenden Maßnahmen zu beachten. Klare Botschaft: Bleibt zuhause und vermeidet unnötige Fahrten in die Naherholungsgebiete - zum Beispiel in die Eifel!
  • Neue Regelungen für Lebensmittel-Einrichtungen. StädteRegion Aachen empfiehlt den Ordnungsbehörden die Aufhebung der Allgemeinverfügungen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1213 positive Fälle gibt, davon 633 in der Stadt Aachen. 560 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen. Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 27.

Neue Regelungen für Lebensmittel-Einrichtungen. StädteRegion Aachen empfiehlt den Ordnungsbehörden die Aufhebung der Allgemeinverfügungen. Mit Datum vom 1. April 2020 ist durch das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Klarstellung ein Aufhebungserlass zu den bisherigen Weisungen ergangen. Ziel ist eine landeseinheitliche Handhabung allein auf Basis der NRW-Rechtsverordnung vom Montag, 30. März 2020. Auf dieser Basis wird die Stadt Aachen zeitnah ihre bisher veröffentlichten Allgemeinverfügungen zur Verhütung der Weiterverbreitung von Coronavirus-Infektionen aufheben. 

In der Handhabung bedeutet dies, dass alle Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel unter Beachtung der Infektionsschutzmaßnahmen nach der Corona-Schutzverordnung ihre Verkaufsstellen öffnen dürfen. Davon betroffen sind Spezialgeschäfte für Delikatessen oder Süßwaren, der Weinfachhandel, Teeläden und ähnliche Lebensmittelverkaufsstellen. Auch Eiscafés und Konditoreien dürfen unter strengster Beachtung der Infektionsschutzmaßnahmen einen Außer-Haus-Verkauf betreiben. Zu diesen Vorkehrungen der Hygiene gehören Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen, zur Gewährleistung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen sowie in Verkaufsstellen die Begrenzung der gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden auf eine Person pro zehn Quadratmeter. 

Die StädteRegion Aachen empfiehlt allen örtlich zuständigen Ordnungsbehörden – in Anlehnung an die Vorgehensweise der Stadt Aachen – Ihre bisher veröffentlichten Allgemeinverfügungen zur Verhütung der Weiterverbreitung von Coronavirus-Infektionen in eigener Zuständigkeit und Verantwortung nunmehr zeitnah aufzuheben.

Dringender Appell zum Wochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen – auch von Verwandten – Abstand nehmen. 

Mit Blick auf das schöne Wetter am nun anstehenden Wochenende bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auch schon jetzt möglichst auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete – zum Beispiel in die Eifel – zu verzichten.

Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. 

Die Niederlande bitten: „Reise nicht notwendig? Bleiben Sie zuhause!“

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von StädteRegion und Stadt Aachen unterhalten gute Beziehungen zu „Emric“, dem auf Euregio-Ebene angesiedelten Kooperationsbündnis von Behörden, die für die nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr und Brandschutz, technische Hilfeleistung und Rettungsdienst in ihren Bereichen zuständig sind.

Aus den Niederlanden kommt über diesen Verbund zum Beginn der Osterferien ein eindringlicher Appell in Corona-Zeiten an die Bürgerinnen und Bürger der StädteRegion Aachen!

Schon an der Landesgrenze werden die Niederlande deutsche Autofahrer mit dem Schild „Reise nicht notwendig? Bleiben Sie bitte zuhause!“ empfangen. Die niederländischen Behörden stellen heraus, dass diese Botschaft keineswegs unfreundlich gemeint, sondern der derzeitigen Lage geschuldet sei. Im Appell heißt es: „Die Erholung über die Grenze hinweg ist für uns die normalste Sache der Welt. Wir gehen gerne über die Grenze zum Wandern, Radfahren oder Einkaufen. Aufgrund der Maßnahmen rund um das Corona-Virus sind solche „normalen“ Reisen heute aber oft unmöglich.“

Die Niederlande betonen, dass die Maßnahmen jedoch aus einem bestimmten Grund getroffen wurden. „Nur gemeinsam können wir das Corona-Virus unter Kontrolle bringen.“ Und das sei am besten zu erreichen, wenn alle Menschen zuhause bleiben. 

In den Niederlanden gilt bis zum 28. April:

  • alle Restaurants, Bars, Terrassen sind geschlossen
  • alle Sportvereine, Fitnesscenter, Saunen, Kasinos, Vergnügungshallen und Sexeinrichtungen sind geschlossen
  • öffentliche Orte wie Museen, Konzerthallen, Theater und Sportclubs sind geschlossen
  • alle Veranstaltungen, für die eine Genehmigungspflicht aufgehoben wurde (diese Maßnahme gilt sogar bis zum 1. Juni) sind annulliert worden.

Darüber hinaus sind in den Niederlanden Geschäfte und öffentliche Verkehrsmittel verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen. Sie müssen dafür sorgen, dass die Menschen eineinhalb Meter voneinander entfernt sind. Viele Geschäfte haben daher beschlossen, zu schließen, und viele Märkte wurden gestrichen. Für den öffentlichen Verkehr gelten angepasste Fahrpläne.

Auch das gilt in den Niederlanden: Gruppen von mehr als zwei Personen sind nur erlaubt, wenn sie 1,5 Meter Abstand halten. Bei Nichtbeachtung kann es zu polizeilichen oder kommunalen Maßnahmen kommen: Die Geldstrafe für Erwachsene beträgt 390 Euro, die für Minderjährige 95 Euro. 

Schon seit Anfang der Woche gilt in der gesamten Provinz Zeeland ein Übernachtungsverbot für Touristen. Auch in einigen anderen Gegenden des Landes sind Urlauber tabu, andere Küstenregionen wiederum verzichten auf Verbote. Sie setzen auf Freiwilligkeit und auf die Vernunft der Bürger. Die Botschaft, die der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte an Touristen aus Belgien und Deutschland richtet, ist somit klar: „Bleibt zu Hause. Restez à la maison. Blijf thuis!“


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Freitag, 03.04., 15.45 Uhr; jetzt 27 Tote.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen melden am Freitagnachmittag sechs weitere Todesfälle.
 
Es gibt im Nachgang zur Meldung am Morgen sechs weitere Menschen, die im Laufe der letzten Tage in städteregionalen Krankenhäusern gestorben sind, zu vermelden: Es handelt sich um einen 82-jährigen Aachener, eine 57-jährige Stolbergerin, eine 81-jährige Simmeratherin, einen 60-jährigen und einen 89-jährigen Würselener sowie einen 82-jährigen Alsdorfer.
 
Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf 27. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen.
 
Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Freitag, 3. April, 11:00 Uhr

  • Aktuell 1155 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 602 in der Stadt Aachen). 494 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Weiterhin 21 Todesfälle.
  • Der Appell der Ordnungsbehörden und Polizei geht an alle Bürgerinnen und Bürger, auch am Wochenende das Kontaktverbot und die geltenden Maßnahmen zu beachten. Dies gilt auch für das Verhalten bei schönem Wetter in Parks, Wäldern und auf Plätzen.  

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1155 positive Fälle gibt, davon 602 in der Stadt Aachen. 494 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

Die Zahl der aus den städteregionalen Krankenhäusern gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 21.

Dringender Appell zum Wochenende: Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, auf die üblichen Familienbesuche an Ostern zu verzichten. Alle Menschen sollten generell von privaten Reisen und Besuchen - auch von Verwandten – Abstand nehmen.

Mit Blick auf das schöne Wetter am nun anstehenden Wochenende bitten die Ordnungsbehörden von Stadt und StädteRegion Aachen dringend darum, auch schon jetzt möglichst auf Fahrten in die nahegelegenen Erholungsgebiete zu verzichten. Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen eingehalten werden müssen. Das Ziel, die sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren, um besonders gefährdete Personengruppen zu schützen, steht hinter allen Maßnahmen. Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Krisenstäbe bitten um solidarisches Verhalten.

Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (An Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001  geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Donnerstag, 2. April, 10.45 Uhr

  • Aktuell 1081 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 555 in der Stadt Aachen). Fünf neue Todesfälle.
  • 435 Personen sind wieder gesund.
  • Die beiden Krisenstäbe haben gemeinsam eine zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal (ZAP) geschaffen, die vom Deutschen Roten Kreuz betreut wird. Die „Corona-Nachbarschaftshilfe“ wird über die Freie Wohlfahrtspflege organisiert

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1081 positive Fälle gibt, davon 555 in der Stadt Aachen.

Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt jetzt bei 21. Aktuell hinzugekommen sind ein 82-jähriger Alsdorfer sowie vier Aachenerinnen, 62, 70, 85 und 86 Jahre alt. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach bisherigem Erkenntnisstand zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

Monika Gube, Leiterin des Gesundheitsamtes, sagt: „Die aktuellen Zahlen zeigen uns, dass das Corona-Virus in unseren Kommunen angekommen ist. Die Zahlen steigen moderat an, wir liegen in einem täglichen Zuwachs der Infektionszahlen unterhalb von zehn Prozent. Aber die Krankheit wird weiter wachsen. Und für immer mehr Bürgerinnen und Bürger  werden aus den anonymen Zahlen bekannte und vertraute Gesichter.“ Monika Gube betont: „Es zeigt sich ganz deutlich, dass wir alle getroffenen Schutzmaßnahmen unbedingt brauchen, um die Entwicklung zu verlangsamen.“

Genesung: Durch entsprechende Recherche per Telefon haben Ärztinnen und Ärzte des Gesundheitsamtes ermittelt, dass 435 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen inzwischen wieder gesund sind. Ein weiterer Abstrich ist nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts nur noch in wenigen Ausnahmefällen, wie beispielsweise schweren Krankheitsverläufen im Krankenhaus, vorgesehen. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

Zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal: Die beiden Krisenstäbe haben gemeinsam eine zentrale Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal (ZAP) geschaffen. In der zentralen Anlaufstelle können sich Personen melden, die sich aktuell in medizinischen oder pflegerischen Bereichen in der StädteRegion Aachen und der Stadt Aachen engagieren möchten.

Interessierte können sich bei der „Zentralen Anlaufstelle für Hilfs- und Fachpersonal“ melden unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:

Telefon: 02405/6039-338 (Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr) oder E-Mail: fachpersonal@drk-aachen.de oder per WhatsApp Messenger unter: 0157 81 77 50 55

Die ZAP wird durch das Deutsche Rote Kreuz betreut und vermittelt die Interessenten an Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen oder die „Kommunalen Abstrichzentren“. Zudem werden spezielle Weiterbildungsangebote an Interessenten vermittelt, die sich zusätzlich weiter qualifizieren möchten. Das Angebot der ZAP steht allen Personen offen, die einen medizinischen oder pflegerischen Hintergrund besitzen. Dies sind zum Beispiel Ärzte, Krankenpfleger, Altenpfleger, Rettungssanitäter aber natürlich auch Medizinstudenten oder ähnliche Personengruppen.

Die „Corona-Nachbarschaftshilfe“ wird über die Freie Wohlfahrtspflege organisiert.

Die Auswirkungen der Corona-Krise und die Maßnahmen zur Vermeidung von sozialen Kontakten stellt manche Menschen vor große Herausforderungen – besonders Ältere, die zur Risikogruppe bei einer Corona-Infektion gehören. Sie benötigen besonderen Schutz. Viele fragen sich zum Beispiel: Wie komme ich an Lebensmittel? Wer erledigt für mich Botengänge? Wer führt den Hund aus? Wer hat für mich ein offenes Ohr?

Die Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege organisiert eine niedrigschwellige Nachbarschaftshilfe zur Vermittlung von Ehrenamtlichen und den der Krise besonders betroffenen Personen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Sicherheit beim Zusammenbringen von Ehrenamtlichen und Hilfsbedürftigen gewährleistet ist. Dies betrifft insbesondere die Aspekte Hygiene, Vertrauenswürdigkeit und Datenschutz. Menschen, die Hilfe brauchen und Menschen, die helfen möchten, können sich melden unter:

Telefon: 0241/94 927 180 (montags bis donnerstags von 10 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr, freitags von 10 – 12 Uhr) oder per E-Mail: nachbarschaftshilfe@caritas-aachen.de

In der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege sind die Verbände Arbeiterwohlfahrt, Caritasverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk, Jüdische Gemeinde und Parität mit ihren jeweiligen Mitgliedsorganisationen zusammengeschlossen.  Weitere Informationen findet man auf der Webseite www.nachbarschaftshilfe-aachen.de

Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

  • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten)
  • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus
  • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an.
(Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: 
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (An Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Mittwoch, 01.04.2020, 10:30 Uhr

  • Aktuell 980 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 495 in der Stadt Aachen). Ein neuer Todesfall.
  • 364 Personen sind wieder gesund.
  • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 980 positive Fälle gibt, davon 495 in der Stadt Aachen.

Durch entsprechende Recherche per Telefon haben Ärzte des Gesundheitsamtes ermittelt, dass 364 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen inzwischen wieder gesund sind. Ein weiterer Abstrich ist nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts nur noch in wenigen Ausnahmefällen, wie beispielsweise schweren Krankheitsverläufen im Krankenhaus, vorgesehen. Die Informationen zu den Wiedergenesenen werden die Krisenstäbe von nun an regelmäßig kommunizieren. Wichtige Info: Diese Zahl wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt jetzt bei 16.  Aktuell hinzugekommen ist eine 83-jährige Frau aus Simmerath, die in einem städteregionalen Krankenhaus gestorben ist. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.

Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

  • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
  • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,
  • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an.
(Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: 
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Dienstag, 31.03.2020, 10:30 Uhr

  • Aktuell 920 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 463 in der Stadt Aachen). Ein neuer Todesfall.
  • 322 Personen sind wieder gesund.
  • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Dienstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 920 positive Fälle gibt, davon 463 in der Stadt Aachen.

Durch entsprechende Recherche per Telefon haben Ärzte des Gesundheitsamtes ermittelt, dass 322 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen inzwischen wieder gesund sind. Ein weiterer Abstrich ist nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts nur noch in wenigen Ausnahmefällen, wie beispielsweise schweren Krankheitsverläufen im Krankenhaus, vorgesehen. Die Informationen zu den Wiedergenesenen werden die Krisenstäbe von nun an regelmäßig kommunizieren. Wichtige Info: Diese Zahl wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.

Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt jetzt bei 15.  Aktuell hinzugekommen ist ein 88-jähriger Mann aus Eschweiler, der in einem städteregionalen Krankenhaus gestorben ist. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

Abstrichzentren: Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

  • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
  • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,
  • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an.
(Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: 
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)


Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon
: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Montag, 30.03.2020, 10 Uhr

  • Aktuell 863 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 429 in der Stadt Aachen). Nach wie vor 14 Todesfälle.
  • Krisenstäbe starten mit zwei Abstrichzentren (in Eschweiler und im Tivoli in Aachen) in die neue Woche. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Montagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 836 positive Fälle gibt, davon 429 in der Stadt Aachen.

Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt weiterhin bei 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.

Abstrichzentren: Zwischenzeitlich ist es an den Kommunalen Abstrichzentren gelungen, die Wartezeit für Getestete von der Probenentnahme bis zur Mitteilung des Ergebnisses deutlich zu verkürzen. Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

  • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten)
  • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Ambulanten Diensten, Arztpraxen, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern aus,
  • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an.
(Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: 
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Sonntag, 29.03.2020, 10.00 Uhr

  • Aktuell 824 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 407 in der Stadt Aachen). Nach wie vor 14 Todesfälle.
  • Ordnungsämter und Polizei: Frühlingswetter lockt am Samstag viele Menschen auf die Straße, der ganz überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger hält sich aber an das Kontaktverbot.
  • Krisenstäbe haben das zweite Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eingerichtet. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.


Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Sonntagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 824 positive Fälle gibt, davon 407 in der Stadt Aachen. Die aktuell recht gering steigenden Fallzahlen lassen sich möglicherweise auf das Wochenende zurückführen, daraus kann kein allgemeiner Trend abgelesen werden.
Die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen liegt weiterhin bei 14. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.
 
Bilanz von Ordnungsämtern und Polizei: Das Frühlingswetter hat am Samstag viele Menschen in der Region auf die Straße gelockt. Der ganz überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger hält sich aber weiterhin an das Kontaktverbot. Es gab nur wenige Verstöße, unter anderem auf Wochenmärkten, wo an vereinzelten Ständen nicht nur Lebensmittel verkauft wurden. Zudem mussten im Einzelfall kleine private Feiern aufgelöst werden. Die Polizei verzeichnete in der gesamten StädteRegion am gestrigen Samstag 13 Ordnungswidrigkeiten, die zur Anzeige gebracht wurden.
 
Abstrichzentren: Zwischenzeitlich ist es an den Kommunalen Abstrichzentren gelungen, die Wartezeit für Getestete von der Probenentnahme bis zur Mitteilung des Ergebnisses deutlich zu verkürzen.
Die Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.
 
Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

  • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
  • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
  • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an.
(Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: 
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

 
Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.
 
Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.
 
Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.
 
Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.
 
Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.
 
Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus.
Samstag, 28.03.2020, 10.00 Uhr

  • Aktuell 787 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 399 in der Stadt Aachen). Nach wie vor 14 Todesfälle.
  • Ordnungsämter aus der gesamten StädteRegion stimmen gemeinsames Vorgehen ab. Recyclinghöfe wieder öffnen.
  • Krisenstäbe haben das zweite Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eingerichtet. Telefonhotline  0241/5198-7500.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Samstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 787 positive Fälle gibt, davon 399 in der Stadt Aachen. Insgesamt 14 Todesfälle sind bislang zu beklagen. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Personen gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.

Gemeinsames Vorgehen der Ordnungsämter: Die örtlichen Ordnungsämter in der gesamten StädteRegion, die Bezirksämter und die Entsorgungsunternehmen haben in der Corona-Krise ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt:

  • Die Recyclinghöfe in allen Kommunen sollen möglichst bald wieder geöffnet werden. Dabei wären die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln unbedingt einzuhalten. Auch AWA und ZEW prüfen, ob sie möglichst bald wieder ihre Sammelstellen eröffnen können. Auch hier gilt es, die wegen der Corona-Krise notwendigen Bedingungen einzuhalten. So soll beispielsweise bei Privatanlieferungen keine Gebühr mehr kassiert werden. Die Menschen in der Region werden allerdings auch aufgefordert, die Entsorgung nur in dringenden und unaufschiebbaren Fällen zu nutzen.
  • Eiscafes in der Region werden nur für eine Lieferung außer Haus zugelassen. Eine Bestellung und Abholung ist praktisch nicht durchführbar, da sie für größere Menschenschlangen vor den Geschäften sorgen würde, die es absolut zu vermeiden gilt.
  • Nach der neuesten Klarstellung der NRW-Landesregierung dürfen Blumengeschäfte und Kioske wieder öffnen. Auch hier sind die für alle Geschäfte geltenden Hygieneregeln zwingend einzuhalten.
  • Umzüge können weiterhin in allen Kommunen der StädteRegion erfolgen. Zu den Bedingungen wird auf die gesonderte Pressemitteilung vom 26.03.2020 verwiesen.

Die Einhaltung der verschiedensten Vorschriften wird auch weiterhin von den Kräften der Ordnungsämter und der Polizei vor Ort überwacht.

Abstrichzentren: Die Kommunalen Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline  0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufenden entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

  • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten)
  • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
  • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an.
(Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: 
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)

Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail. Die Abstrichzentren haben aktuell die Möglichkeit über 1.000 Testungen je Tag durchzuführen. Diese Kapazitäten können bei Bedarf weiter erhöht werden.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus;
Freitag, 27.03., 15 Uhr; Zahl der Toten erhöht sich insgesamt auf 14.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen melden am Freitagnachmittag drei weitere Todesfälle.

Es gibt im Nachgang zur Meldung am Morgen (Fr. 27.03., 10:15 Uhr) drei weitere Todesfälle in städteregionalen Krankenhäusern zu beklagen. Es handelt sich um zwei Männer aus Aachen, Geburtsjahrgänge 1938 und 1944, und einen 1944 geborenen Mann aus Herzogenrath.

Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf 14. Alle bislang verstorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen.

Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet sind.


Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 27.03., 10.15 Uhr

  • Aktuell 746 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 376 in der Stadt Aachen). Elf Todesfälle.
  • Krisenstäbe haben das zweite Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eingerichtet. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.


Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 746 positive Fälle gibt, davon 376 in der Stadt Aachen.

Es gibt zwei weitere Todesfälle in städteregionalen Krankenhäusern zu vermelden: Ein 1934 geborener Mann aus Würselen und eine 1943 geborene Frau aus Aachen sind gestorben.
Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf elf. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten nach den vorliegenden Informationen zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.

Abstrichzentrum: Die Kommunalen Abstrichzentren in Eschweiler und am Aachener Tivoli sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar.
Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.
Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob folgende Bedingungen grundsätzlich erfüllt sind:

  • Als Grundbedingung, die immer erfüllt sein muss, müssen die Anrufende entsprechende Krankheitssymptome aufweisen (Abgeschlagenheit, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Fieber).

Zudem muss noch eine dieser weiteren Bedingungen erfüllt sein:

  • entweder die Anrufenden hatten innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen (also 15 Minuten Kontakt von Angesicht zu Angesicht in einem geschlossenen Raum oder Kontakt mit Körperflüssigkeiten),
  • oder die Anrufenden üben eine Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Rettungsdienst oder Krankenhaus aus,
  • oder die Anrufenden gehören einer Risikogruppe an.
(Die genaue Definition findet sich beim RKI unter: 
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html )


Sollten die oben genannten Bedingungen für einen Test erfüllt sein, erhält man eine Einladung ins Abstrichzentrum per E-Mail.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


26. März: Zweites kommunales Abstrichzentrum von Stadt und StädteRegion nimmt seine Arbeit im Aachener Tivoli auf.

  • Gut erreichbar und gut aufgestellt: Nach Eschweiler ist seit dem heutigen Donnerstag, 26. März, in Aachen das zweite Abstrichzentrum in Betrieb.
  • Bürgerinnen und Bürger können an der bekannten Hotline 0241/5198-7500 abklären, ob die Grundvoraussetzungen für einen Test gegeben sind. Im Telefonat wird mitgeteilt, an welchem KAZ-Standort man einen Termin erhält.
  • Wer zum neuen KAZ kommt, wird direkt an den Kassenhäuschen in der Nordostecke des Stadions – auf Seite der Krefelder Straße in Höhe der CHIO-Brücke – in Empfang genommen und durchläuft in wenigen Minuten den unkomplizierten Abstrich.

Es ist der Ort in Aachen, den viele Menschen in der Region vor allem mit Fußball, umjubelten Siegen wie auch tragischen sportlichen Niederlagen, vor allem aber mit vielen Emotionen verbinden. „Für uns ist der Aachener Tivoli in dieser außergewöhnlichen Situation, in der wir uns aktuell befinden, zugleich ein eminent wichtiges Gebäude für unser Krisenmanagement geworden“, sagt Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. Ab dem heutigen Donnerstag, 26. März, öffnet in einem speziell hergerichteten Bereich an der nordöstlichen Ecke des Stadions das zweite kommunale Abstrichzentrum (KAZ) in der StädteRegion. 

„Der Tivoli ist bestens dafür geeignet“, erläuterte Philipp im Rahmen eines Pressetermins vor Ort. „Wir haben hier ausreichend Platz, das Stadion an der Krefelder Straße ist optimal an den ÖPNV angebunden und so für viele Bürgerinnen und Bürger sehr gut erreichbar.“ Eine Bushaltestelle liegt nur gut 50 Meter vom Anmeldehäuschen des KAZ entfernt. Ebenfalls direkt nebenan können Menschen, die das KAZ mit dem Auto ansteuern, für die Dauer des Tests auf dem Schotterparkplatz des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV) kostenfrei parken.

OB Marcel Philipp stellte gemeinsam mit dem allgemeinen Vertreter des Städteregionsrates, Gregor Jansen, KAZ-Leiter Andreas Nowack und Dr. Verena Bochat vom Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen das zweite Abstrichzentrum vor, dass mit dem heutigen Donnerstag seinen Betrieb aufnimmt und in dem – wie auch im ersten KAZ in Eschweiler – bis zu 600 Bürgerinnen und Bürger pro Tag getestet werden können. „Mit diesen beiden Zentren sind wir in der StädteRegion nun sehr gut aufgestellt. Es ist nicht nur für Aachenerinnen und Aachener gut erreichbar, ebenso zum Beispiel für Menschen, die aus dem Nordkreis kommen“, sagte Gregor Jansen. „Ein besonderer Dank geht von unserer Seite an die vielen Helfer, die es erst ermöglichen, dass wir in so kurzer Zeit zwei Abstrichzentren inklusive der dahinter liegenden und notwendigen Logistik aufbauen konnten“, so Jansen weiter. Die beiden kommunalen Abstrichzentren werden personell vorrangig von Ehrenamtlern – namentlich von Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter – betrieben.

Ganz wichtig: Zuerst die Hotline anrufen
Alle Fäden laufen in diesen Tagen bei KAZ-Leiter Andreas Nowack zusammen. Die Einrichtung in Eschweiler läuft bereits seit dem 4. März. Hunderte Menschen werden seitdem dort täglich getestet. Ganz wichtig: „Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Man kann nicht einfach zum Abstrichzentrum kommen. Und auch mit der Überweisung eines Arztes muss man vorher die Hotline anrufen“, erklärt Nowak. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Dr. Verena Bochat ergänzt: „Die beiden Zentren sollen Arztpraxen und Krankenhäuser von den Testungen entlasten und Informationen beim zuständigen Gesundheitsamt bündeln. Arztpraxen und Krankenhäuser können sich dadurch stärker auf die Behandlung der Patienten konzentrieren, können allerdings auch selbst weiter testen.“
 
So läuft der Test ab
Und so läuft der Test am Aachener Tivoli ganz konkret ab: Nach entsprechender Überprüfung über die Hotline erhält die Person einen Termin. Zu genannter Zeit findet man sich dann am Tivoli ein und steuert mit seinem Anmeldeschein die geöffneten Kassenhäuschen an der Stadionecke mit dem großen Schild „Eingang Nordost B“ an. Diese befinden sich nahe der Krefelder Straße auf Höhe der CHIO-Brücke nur wenige Meter von der Bushaltestelle und des nahen PKW-Schotterparkplatzes entfernt. 

Wichtig: Alle, die einen Termin haben, werden gebeten, möglichst zeitgenau zu kommen, da sich die Wartezone im Freien befindet. „Wir bitten zudem darum, in diesem öffentlichen Bereich den gebotenen Mindestabstand zu anderen Menschen zu wahren“, sagt Nowack. Neben den KAZ-Mitarbeitern ist auch ein Sicherheitsdienst vor Ort, um den problemlosen Ablauf zu gewährleisten und Bürgerinnen und Bürgern den Weg zu weisen. Hinweisschilder helfen zusätzlich bei der Orientierung.

An den Kassenhäuschen melden sich die Menschen an, erhalten dort dann einen sogenannten Laborzettel und ein Abstrichröhrchen. Diese in der Hand, betreten sie wenige Meter entfernt den Eingang zum Stadion-Umlauf, wo sie von weiteren Mitarbeitern in Empfang genommen werden. Von diesen erhalten alle KAZ-Besucher einen Mundschutz, den sie fortan tragen. Die KAZ-Mitarbeiter weisen anschließend jede Person einem freien Abstrich-Raum zu. „Wir verfügen in den Räumen über bis zu fünf voneinander getrennte Plätze, an denen wir testen können“, erklärt Bochat. Anschließend verlassen die Getesteten zunächst den jeweiligen Abstrichraum und dann über einen separaten Ausgang das KAZ-Areal im Tivoli – auch den Mundschutz können sie in diesem Bereich wieder abnehmen und in ein bereitgestelltes Behältnis geben. „In der Regel dauert das gesamte Prozedere – von der Anmeldung über den eigentlichen Abstrich bis zum Verlassen des KAZ – nur wenige Minuten“, sagt Andreas Nowack.

Mitteilung der Testergebnisse wird verbessert
Die Tests der beiden Abstrichzentren in Aachen und Eschweiler werden mehrfach am Tag per Expresskurier zu Laboren nach Köln gebracht. In den vergangenen Tagen ist es vor allem in den Laboren zu Engpässen gekommen. Dies führte dazu, dass Testergebnisse erst später als erhofft den Menschen mitgeteilt werden konnten. „Mit dieser Situation sind wir natürlich auch nicht glücklich gewesen“, sagt Gregor Jansen. Von Seiten der StädteRegion sei man seit Tagen mit den Laboren im intensiven Austausch, um den Meldefluss zu beschleunigen. Auch zusätzliche technische Lösungen würden derzeit geprüft, damit betroffene Bürgerinnen und Bürger noch schneller Gewissheit darüber erhalten, ob sie positiv oder negativ auf das Covid-19-Virus getestet worden sind. „Die längere Ungewissheit, die hier bei einigen getesteten Menschen in letzter Zeit leider vorherrschte, wollen wir deutlich minimieren“, betont auch OB Marcel Philipp. „Die Unannehmlichkeiten, die das mit sich gebracht hat, bitten wir zu entschuldigen.“ Alle Stellen arbeiten mit Hochdruck daran, das gesamte System, das in nur wenigen Wochen aus dem Boden gestampft worden ist, immer wieder zu optimieren.

Zu einer spürbaren Verbesserung, was die Erreichbarkeit der KAZ-Hotline angeht, trägt auch der Umzug des Callcenters von Eschweiler nach Aachen bei. Den mit dem Umzug geht auch eine deutliche Vergrößerung der Kapazitäten einher. Im Tivoli werden in diesen Tagen 24 Callcenter-Plätze eingerichtet – 14 mehr als bisher. „Wir sind zuversichtlich, dass damit längere Wartezeiten bei Wahl der Hotline 0241-5198-7500 der Vergangenheit angehören“, so Gregor Jansen. Ab kommenden Montag, 30. März, nimmt das KAZ-Callcenter im Aachener Tivoli seinen Betrieb auf.
 
Zusätzliche Infos:
 
Weiterhin gilt: Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500. Man kann nicht einfach zu einem der Abstrichzentren kommen. Und auch mit der Überweisung eines Arztes muss man vorher die Hotline anrufen. Alle Infos und die Kriterien, wann man getestet werden kann finden Sie unter: www.staedteregion-aachen.de/kaz
 
Ausdrücklich ist seit dem 25. März vom Robert-Koch-Institut (RKI) die Bedingung, aus einem Risikogebiet eingereist zu sein oder sich regelmäßig in einem besonders betroffenen Gebiet aufzuhalten, entfallen. Durch die neue Definition ist der Kreis der Menschen, die sich testen lassen können, deutlich erweitert worden.

Beide Kommunale Abstrichzentren sind wochentags, 8 bis 18 Uhr, unter der zentralen Hotline erreichbar. Sofern erforderlich können am Wochenende Abstriche in den Krankenhäusern und beim ärztlichen Notdienst gemacht werden. 


Aktuelle Lage - Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus,
Donnerstag, 26.03.2020, 10.30 Uhr

  • Aktuell 694 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 354 in der Stadt Aachen). Ein neunter Todesfall.
  • Krisenstäbe richten heute zweites Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen ein. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.
  • Es gibt seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten eine Telefon-Hotline über 0241/510051 für Bürgerinnen und Bürger der StädteRegion und Stadt Aachen; für  allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema Corona.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 694 positive Fälle gibt, davon 354 in der Stadt Aachen.

Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus zu vermelden: Ein 1946 geborener Mann aus Aachen ist gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf neun. Alle bislang gestorbenen, auf das Corona-Virus positiv getesteten Patienten gehörten zu den Risikogruppen, hatten multiple Vorerkrankungen und/oder geschwächte Immunsysteme nach Krebserkrankungen. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.

Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell brauchen Menschen, die bereits getestet wurden, besonders viel Geduld, bis ihnen das Ergebnis mitgeteilt werden kann. In den Laboren ist es in den vergangenen Tagen zu erheblichen Engpässen gekommen. Da inzwischen verschiedene Optimierungsmaßnahmen greifen, gehen Stadt und StädteRegion davon aus, dass sich der Ablauf in den nächsten Tagen noch besser einspielt.

Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Am heutigen Tag wird das zweite kommunale Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen eröffnet. Eine ausführliche Berichterstattung erfolgt im Laufe des Tages.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.

Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.

Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


Aktuelle Lage - Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 25.03.2020, 10.45 Uhr

  • Aktuell 618 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 315 in der Stadt Aachen). Ein achter Todesfall.
  • Krisenstäbe richten zweites Abstrichzentrum im Tivoli in Aachen ein, das morgen an den Start geht. Es gelten die Kontakte: E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de; Telefonhotline 0241/5198-7500.
  • Karlspreis-Verleihung inklusive des Rahmenprogramms und des Jugendkarlspreises wird verschoben.

 
Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Mittwochmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 618 positive Fälle gibt, davon 315 in der Stadt Aachen
 
Es gibt einen weiteren Todesfall in einem städteregionalen Krankenhaus zu vermelden: Ein 1954 geborener Mann aus Aachen ist gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der StädteRegion Aachen auf acht. Gezählt werden Bürgerinnen und Bürger, die in den Kommunen der StädteRegion Aachen beheimatet  sind.
 
Karlspreis wird verschoben: Mit Blick auf die Entwicklung in Sachen Corona-Virus wird die ursprünglich am 21. Mai 2020 vorgesehene Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis verschoben. Gleiches gilt für die mit der Preisverleihung verbundenen Veranstaltungen des Rahmenprogramms, den Jugendkarlspreis sowie das Karlspreis-Europa-Forum. Darauf hat sich das Karlspreisdirektorium in einer Telefonkonferenz am 24. März verständigt.
 
Abstrichzentrum: Das Kommunale Abstrichzentrum in Eschweiler ist wochentags, 8 bis 18 Uhr, erreichbar. Aktuell brauchen Menschen, die bereits getestet wurden, besonders viel Geduld, bis ihnen das Ergebnis mitgeteilt werden kann. In den Laboren ist es in den vergangenen Tagen zu erheblichen Engpässen gekommen. Da inzwischen verschiedene Optimierungsmaßnahmen greifen, gehen Stadt und StädteRegion davon aus, dass sich der Ablauf in den nächsten Tagen noch besser einspielt.
 
Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten.

Derzeit laufen die finalen Vorbereitungen zur Inbetriebnahme eines zweiten kommunalen Abstrichzentrums im Tivoli in Aachen auf Hochtouren. Dieses zweite Abstrichzentrum geht Donnerstag, 26. März, an den Start.
 
Kontaktverbot: Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das zum Wochenbeginn in Kraft getreten ist. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.
 
Wir verweisen auf die ausführliche Pressemitteilung der NRW-Landesregierung: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-weitreichendes-kontaktverbot-und-weitere-massnahmen-zur

Neue Situation bei Schulen und Kitas: Die NRW-Landesregierung hat geregelt, dass seit Montag (23. März) auch Kinder einen Betreuungsanspruch haben, bei denen nur ein Elternteil eine so genannte Schlüsselperson ist. Bislang wurden nur Kinder betreut, wenn beide Erziehungsberechtigten solche Schlüsselpersonen in der kritischen Infrastruktur sind. Das Betreuungsangebot für diese Kinder wird bei nachgewiesenem Bedarf auch auf Wochenenden und die Osterferien ausgedehnt. Eltern müssen sich mit der Bescheinigung ihres Arbeitsgebers direkt an die jeweilige Schul- oder Kitaleitung wenden.
Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Vertrag mit einem Kindertages-Betreuungsangebot haben. Eltern wenden sich in diesen Fällen an das jeweilige örtliche Jugendamt.
 
Appell: Gleichzeitig appelliert das Land an die Eltern, dass die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben sollte. Kinder sollen nur dann in die Einrichtung gebracht werden, wenn die Eltern die Betreuung wirklich nicht selbst wahrnehmen oder anderweitig verantwortungsvoll -nach den Empfehlungen des RKI - organisieren können. An die Arbeitgeber appelliert Minister Joachim Stamp, sehr genau und kritisch zu prüfen, ob Eltern derzeit für die Arbeit vor Ort wirklich unabkömmlich sind oder ob andere Lösungen ermöglicht werden können. Ziel ist, dass die Betreuungsgruppen nicht größer werden, als unbedingt erforderlich.
 
Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.
 
Bürgertelefon:
 Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen unterhält seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline über 0241/510051 (an Werktagen und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.
 
Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Corona-Virus unter der Nummer 0211/91191001 geschaltet.
 
Medizinischer Bereitschaftsdienst: Die hausärztlichen Bereitschaftsdienste sind auch am Wochenende über die Hotline 116117 zu erreichen.
 
Ausdrückliche Bitte an die Bürgerinnen und Bürger: Bitte blockieren Sie nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112!


>>> Archivmeldungen zum Coronavirus

(apa 17.03.2020)
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