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Vorstellung Start des Straßenbau-Reparaturprogramms




Mit Weitblick startet die Stadt Alsdorf jetzt in die Ausführung ihres Straßenbau-Reparaturprogramms. Zahlreiche Ersterschließungen, Reparaturen und Sanierungen stehen auf der umfangreichen To-Do-Liste, die bis zum Jahr 2028 abgearbeitet wird. „Wir haben den Zustand unserer Straßen im Stadtgebiet im Vorfeld gründlich erfasst und eine Prioritätenliste erstellt, die wir nun in einzelne Baumaßnahmen gießen“, sagt dazu Bürgermeister Alfred Sonders. Zudem sollen alle Straßen auch künftig in einem Vier-Jahres-Rhythmus geprüft werden. Sollte sich dabei weiterer Reparaturbedarf zeigen, werden auch diese Straßen in das Reparaturprogramm aufgenommen. „Wir bleiben da ganz gezielt am Ball“, verspricht Sonders, „denn wir wollen im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten alles daran setzen, die Straßen in unserer Stadt in den bestmöglichen Zustand zu versetzen!“

Im ersten Reparaturschritt stehen nun Kanalbauarbeiten und Straßenbauarbeiten in der Friedensstraße an, die im Oktober begannen. Seit November folgen Straßenbauarbeiten in der Albert-Schweitzer-Straße, in Teilen der Alfred-Brehm-Straße, Am Südpark, sowie in der Marktstraße und Potsdamer Straße. Der Anliegerverkehr soll in allen Bereichen soweit wie möglich aufrechterhalten werden. Die Fertigstellung dieser Arbeiten ist je nach Witterung bis Freitag, 29. November, anvisiert. Allein in diese Bauphase wird die Stadt rund 250.000 Euro investieren.

Den Auftakt bei den Ersterschließungen im Rahmen des Programms machte im Oktober, Hoengen. Hier standen Kanalbau- und Straßenbauarbeiten im Bereich der Feldstraße sowie Straßenbauarbeiten in der Michael-Büttgen-Straße an. Im ersten Bauabschnitt wurde der Bereich von Falterstraße bis Schillerstraße ausgebaut, in einem zweiten werden die Arbeiten bis Krickelsberg fortgeführt. Der Kanal wird darüber hinaus bis zum Premiumradweg Aachen-Jülich erneuert. Voraussichtlich bis Mai 2021 werden die Arbeiten andauern. Die Baustelle wird für Fahrzeuge gesperrt, Anwohner können mit ihren Pkw jedoch die Grundstücke erreichen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Kosten für den Straßenausbau der Feldstraße belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro, für den Straßenausbau der Michael-Büttgen-Straße werden sie etwa  140.000 Euro betragen. Nach dem Baugesetzbuch werden 90 Prozent der Kosten für diese Straßen im Erstausbau auf die Anwohner umgelegt.  

Mit dem neuen Straßenbau-Reparaturprogramm wird in Alsdorf eine umfassende Sanierung von Straßen im Stadtgebiet fortgesetzt: Seit dem Jahr 2009 sind bereits mehr als 100 Straßen saniert worden.

(apa 15.10.2019)

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