Logo Alsdorf (Welle)

Neue Baugebiete: „Alsdorf wächst“ 




„Alsdorf wächst  – und genau das wollen wir“, bekräftigt Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders die stadtentwicklungspolitische Linie.  „In den vergangenen Jahren ist in Alsdorf viel gebaut worden. Unsere städtischen Gesellschaften und die Privatwirtschaft haben in seniorengerechtes Wohnen investiert, in Mietwohnungen und Wohneigentum für Familien mit Kindern.“  Und: „Wir lassen nicht nach. Wohnen in Alsdorf wird immer beliebter. Die Nachfrage wächst stetig. Und wir bauen weiter“, bekräftigt Sonders. „Im Blumenrather Feld am Euregiobahn-Haltepunkt Poststraße läuft mit der Fairhome / Vista Reihenhaus GmbH die größte Entwicklung seit dem Anna-Gelände.“ Die Nachfrage sei riesig, die Häuser gingen weg wie warmen Semmeln. „Alsdorf ist sehr attraktiv für Käufer aus dem Umland, auch viele Aachener finden den Weg zu uns.“

Am Weiher auf dem Standort des ehemaligen Gymnasiums in Ofden laufen die Vorbereitungen für die Erschließungsstraße. Die Hälfte der Grundstücke ist schon notariell beglaubigt, vieles ist reserviert und die Nachfrage ist ungebrochen hoch. Einzelne der rund 60 Grundstücke sind noch zu haben. Auf dem Gelände der ehemaligen Realschule vis-a-vis  an der Theodor-Seipp-Straße ist die Baugenehmigung erteilt. Mit dem Großprojekt zwischen Tierpark und Alsdorfer Weiher werden  rund 150 hochwertige Appartements entstehen.“, so der Verwaltungschef. „Ich bin glücklich, dass wir ein so gutes und attraktives Konzept auf dem Gelände der alten Realschule realisieren können.“ Das ehrgeizige Ziel: Alles soll bis September 2020  fertig sein, so der Investor Raoul Pöhler.  In der Heimstraße in Busch werden 55 Reihenhäuser durch die deutschen Reihenhaus GmbH gebaut, An der Mönchhof Sod 19 Doppelhaus- und Reihenhauseinheiten durch die Traumhaus AG, dazu kommen Vorhaben an der Eisenbahnstraße in Busch und auf dem ehemaligen Hertha-Sportplatz an der Straßburger Straße in Blumenrath.

Das alles zusammen schafft Platz für rund 500 Wohneinheiten, allein in den nächsten zwei bis drei Jahren. Weitere Baugebiete sind in Vorbereitung: hinter dem Rathaus, zwischen Würselener Straße und Schützenstraße und  am Sportplatz Kellersberg. So werden in den nächsten Jahren Konzepte erarbeitet, um das jeweilige Umfeld abzurunden. An anderer Stelle ist die Entwicklung ein Stück weiter: Allmählich läuft das Annagelände voll. Da nur noch wenige Flächen zu bebauen sind, will NRW Urban in diesem Jahr auch endlich die endgültige Erschließung voranbringen, damit die Baustraßen verschwinden.

„Wir haben für jedes Portemonnaie etwas zu bieten“, erklärt Sonders. Auch im sozialen Wohnungsbau geht es voran. An der Allensteiner Straße entsteht ein großes Objekt mit rund 40 sozial geförderten Wohnungen. Auch an der Pützdrieschstraße wird neuer Wohnraum geschaffen. „Die Stadt initiiert durch Bebauungspläne, private Investoren setzen um“, so Sonders. Dazu kommen noch die privaten Bauvorhaben in vielen Stadtteilen, wo die Stadt durch durch die Aufstellung bzw. Anpassung von und umfassende Bauberatungsangebote unterstützt. So wird beispielsweise in Bettendorf oder in der Begau (frühere Gaststätte Wiesehügel), in Hoengen an der Jülicher Straße oder in der Feldstraße private Mehrfamilienhausbebauung möglich gemacht. „Wir tun, was in unserer Kraft steht, um genügend Wohnraum zu schaffen“, verdeutlicht der Bürgermeister. Auch die Alsdorfer Innenstadt werde Dauerbaustelle bleiben, was den Wohnungsbau angeht. Große Entwicklungsflächen stehen hinter dem Rathaus und auch rund um den Zentralparkplatz zur Verfügung. Nach dem Umzug  zum KuBiZ ist auch die Sportanlage in Kellersberg bereit für eine Wohngebietsplanung, auch auf dem ehemaligen Rot-Weiß-Sportplatz hat die Bautätigkeit bereits eingesetzt.

 

Alsdorf-Ofden

Die Arbeiten am Baugebiet auf dem alten Gymnasiumsgelände in Ofden laufen auf Hochtouren. Nach Ende der Abbrucharbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Gymnasiums in Ofden an der Theodor-Seipp-Straße haben im November des vergangenen Jahres die Erschließungsarbeiten im neuen Baugebiet begonnen, so die Geschäftsführer der  Alsdorfer Bauland GmbH, Dietmar Röhrig und Michael Hafers. Die Alsdorfer Bauland GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft der Stadt Alsdorf und der Sparkassen Immobilien GmbH in Würselen, wurde von der Stadt Alsdorf mit der treuhänderischen Umsetzung des Projekts „Wohnen am Weiher“ beauftragt.  Nachdem die Alsdorfer Bauland GmbH bereits rund 1,1 Mio. Euro für den Abriss der alten Schulimmobilie in die Hand genommen hat, werden für die Erschließung der geplanten 61 Baugrundstücke nunmehr weitere 4 Mio. Euro investiert, so die beiden Geschäftsführer. Mit der Durchführung der Arbeiten ist die Firma Dohmen aus Übach-Palenberg beauftragt, die bereits im Baugebiet an der Alfred-Brehm-Straße auf dem ehemaligen Gelände des VabW tätig war. Läuft alles planmäßig, können die privaten Bauherren noch im 3. Quartal 2019 mit Ihren Bauvorhaben beginnen. Bürgermeister Alfred Sonders freut sich in diesem Zusammenhang über die rege Nachfrage nach den Bauparzellen in bester Lage am Naherholungsgebiet Broichtal, mit deren Verkauf bereits begonnen wurde. Interessenten können sich bei der Stadt Alsdorf unter der Telefonnummer 02404 – 50 212 oder der Sparkassen Immobilien GmbH unter der Telefonnummer 02405 – 498 00 37 melden. 

 

Bildergalerie - zum Vergrößern anklicken



(apa 03.05.2019)

 Kontakt

Stephan Müller
Amtsleiter 

Stadt Alsdorf
A 80 Amt für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften / Beteiligungscontrolling

Hubertusstraße 17
D-52477 Alsdorf

Telefon: 0 24 04 / 50 - 378
Fax: 0 24 04 / 57 999 - 378
E-Mail: stephan.mueller@alsdorf.de

© Stadt Alsdorf