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Blumenrather Feld bietet viel Platz für neues Wohnen


Platz für einen modernen Wohnmix: Bürgermeister Alfred Sonders (3.v.r.) und Dornieden-Generalbau-Geschäftsführer Peter Veiks (r.) haben das Neubaugebiet Blumenrather Feld vorgestellt.

Die Arbeiten haben begonnen: Bagger und anderes schweres Gerät bereiten das Erdreich für das Neubaugebiet Blumenrather Feld vor. An der Pestalozzistraße werden 189 Wohneinheiten entstehen, geplant sind 60 Doppel- und Reihenhäuser sowie Mehrfamilienhäuser, die sukzessive entstehen werden. Die Vermarktung werde kein großes Unterfangen sein, blickte Bürgermeister Alfred Sonders bei der Vorstellung des Gebietes voraus. „Das dauert sicher nicht lange, bis hier alles weg ist!“

Gut 16.400 Quadratmeter umfasst das Gelände, das gleich neben den Gleisen der Euregiobahn gelegen ist. Nicht bloß die Nähe zum Bahnhaltepunkt an der Poststraße sei ein großes Plus dieses Neubaugebietes, sagte Alfred Sonders. „Hier wird eine Fläche entwickelt, die zugleich die Abrundung eines gewachsenen Stadtteils und ein hochmoderner Wohnmix ist.“ Die zur Dornieden-Gruppe gehörende Vista-Reihenhaus GmbH realisiert die Doppel- und Reihenhäuser, die wahlweise 129 oder 110 Quadratmeter Wohnfläche bieten. Die ebenfalls zur Dornieden-Gruppe gehörende „Fairhome“ errichtet für das Bistum Aachen und die katholische Kirchengemeinde St. Johannes XXIII 44 Eigentumswohnungen und 85 Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern. „Das hier ist für Alsdorf eines der größten Wohnprojekte der vergangenen zehn Jahre“, unterstrich Alfred Sonders mit Blick auf die nach wie vor zunehmende Nachfrage nach Wohnraum in Alsdorf. „Auch aus Aachen und dem Umland ist die Nachfrage deutlich gestiegen.“ Ein Park- & Ride-Platz, eine eigene Paketstation und ein eigenes Blockheizkraftwerk gehören zum Ausbaupaket. „Wir sind intensiv und ganz individuell auf diese Fläche eingegangen und sind sicher, beim Ausbau das Optimum herausholen zu können“, sagte Peter Veiks, Geschäftsführer der Dornieden Generalbau GmbH. Eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Alsdorf habe dabei ihr übriges getan. „Ein so gutes Zusammenspiel kennen wir nicht von jedem Standort“, lobte er bei der Vorstellung.

(apa 31.08.2018)

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