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Mit dem Bus dem Wandel der Wirtschaft auf der Spur




„Wirtschaft, Wandel und Visionen“ – unter diesem Motto hatte Bürgermeister Alfred Sonders im Rahmen der Veranstaltungsreihe  „25 Jahre nach dem Ende des Bergbaus. Alsdorf entdeckt sich neu“ zu einer Bustour eingeladen. 45 interessierte Bürger hatten sich rechtzeitig dazu angemeldet und konnten teilnehmen. Rund zwei Stunden dauerte die Tour, die von Alfred Sonders moderiert wurde, beginnend am Rathaus bis zum Ende an der Stadthalle. Dort hatten die Teilnehmer Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen über die Tour auszutauschen.

Zu Beginn rief Bürgermeister Sonders noch einmal das „alte Alsdorf“ in Erinnerung. Wie sah es vor 25 Jahren hier noch aus, was hat sich getan – vor allem nach dem für die Stadt so dramatischen Verlust der Arbeitsplätze mit dem Ende des Bergbaus. „Heute“, durfte er berichten, „ haben wir in Alsdorf mehr Vollbeschäftigung als zu Zeiten des Bergbaus.“ Der Strukturwandel sei also bislang erfolgreich gewesen, auch wenn er mit Blick auf die Innenstadtentwicklung nicht final abgeschlossen sei.

Die Tour führte zunächst bis zur Carl-Zeiß-Straße, in der die ansässigen Betriebe ihre Firmensitze haben – so zum Beispiel das Traditionsunternehmen Franz Plum, das besonders eng in seiner Firmengeschichte mit der Stadt verbunden sei. Einen Stopp machte die Bus-Gesellschaft bei der Firma Tietze & Pozo Medizintechnik GmbH an der Werner-Heisenberg-Straße. Dort wurden sie von einem der beiden Firmengründer, Dr. Manuel Pozo, persönlich begrüßt und über die Unternehmenszweige Hygienemanagement und Vertrieb von Praxisartikeln ausführlich informiert.

Weiter ging die Tour durch den Businesspark Schaufenberg und den Businesspark Hoengen. Überrascht zeigten sich die meisten Teilnehmer von der Größe der Gewerbeansiedlungen und der Vielfalt an Betrieben, die von Alsdorf aus weltweit agieren, wie Bürgermeister Sonders berichtete.
„Dass es in Hoengen eine solch großflächige Ansiedlung von Unternehmen gibt, habe ich nicht gewusst“, zeigte sich Tour-Teilnehmer Reinhard Wiegand überrascht. Er wie auch die übrigen Interessierten waren sich nach der Tour einig: In Alsdorf hat sich viel getan in den vergangenen 25 Jahren – und ein Ende dieser positiven Entwicklung seit dem Ende des Bergbaus ist noch nicht in Sicht. 

(apa 25.10.2017)

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